Franziska Schemel in der Galerie Radicke

Einladungskarte der Galerie
Über die Galerie RADICKE:
Die Galerie wurde im Oktober 1975 von Jutta Radicke gegründet mit dem Anspruch, nach dem Vorbild des Pariser/Wiener Salons eine Art 'Sankt Augustiner Salon' zu etablieren. Seit der Zeit finden Einzelausstellungen von Künstlern aus dem In- und Ausland statt, zu deren Eröffnungen die Künstler anwesend sind, teilsweise sogar das obligatorische Musikprogramm selbst gestalten, z.B. A.R. Penck an den Drums, Markus Lüpertz als Begleitung seiner Profiband am Flügel Darüber hinaus gibt es Lesungen und Diskussionsabende. (Prominente Beispiele sind Karin Hempel-Soos, Günter Grass, Hans-Ulrich Klose, Jiri Grusa und einige mehrmals, wie Rainer Eppelmann, Kurt Rossa und immer wieder Lothar-Günther Buchheim.) Neben Kabarettabenden (Hanns Dieter Hüsch, Robert Kreis, Dieter Nuhr, Kleine und Linzenich, Tina Teubner, Helen Vita, Helmut Qualtinger und andere) gibt es Musikabende unterschiedlicher Art, von der 'Musica Antiqua' über Marco Schmidt (Gitarre), Prof. Kanngießer (Cello), der Sopranistin Ingeborg Most, dem Posaunisten Jiggs Whigham und vielen anderen bis zu den unterschiedlichsten Jazz-Ensembles.
Kunst an der Plakatwand

Kunst an der Plakatwand
Kunst an der Plakatwand – Westweg
Vom 14. Juni bis 27. September 2026 werden insgesamt 20 großformatige Kunstwerke auf dem Grünstreifen vor der Lukaskirche Karlsruhe in der Seldeneck-Straße sowie auf dem Burgunderplatz präsentiert. Jeder der KünstlerInnen setzte sich malerisch mit den Anforderungen des riesigen Formates einer Plakatwand auseinander. Zu sehen sind Werke von Olga Sora-Lux, Angela Junk-Eichhorn, Franziska Schemel, Bernhadette Rottler, Judith Gantz, Koho Mori-Newton, Lena Imbery, Guido Kusznierz, Stefan Kunze, Ralf Rose, Raimund Tscheuschner, Rose Vollmer, Ute Haecker, Daniel Wogenstein, Johannes Wickert.
Unter dem diesjährigen Ausstellungstitel „Concordia discors“ wurden die Platzierungen der Plakatwände sorgfältig ausgewählt. Durch den Parcourscharakter auf dem Grünstreifen wird die Kunst für den zufälligen Passanten und die Bevölkerung sichtbar - die Kunst kommt zu ihrem Publikum und nicht umgekehrt.
Diese Idee wurde vor 38 Jahren von der Karlsruher Künstlerin Angela Junk-Eichhorn als Kontrapunkt zu den kommerziellen Werbeplakaten gegründet. Der Betrachter sollte schauen, um des Schauens willen – nicht um zu kaufen. Inzwischen besteht die Gruppe „Kunst an der Plakatwand“ aus zahlreichen internationalen KünstlerInnen und hat in den vergangenen Jahren europaweit ausgestellt, u.a. in Berlin, Köln, Paris, Nancy, Oxford und Luxemburg.
Am 14. Juni 2026, 16 Uhr findet die Eröffnung vor der Lukaskirche Hagenstr. 7- 76185 Karlsruhe statt, begleitet von den „Mutigen Sängern der VHS“ unter der Leitung von Rita Huber-Süß.
Weiteres Begleitprogramm vor der Lukaskirche:
Am 12. Juli 2026, 16 Uhr „Musikalische Collagen“
mit Susanne Storz (E-Piano, Stimme) und Rita Huber-Süß (Stimme, Tenorhorn, Conga)
Am 21.Juni und 19. Juli 2026 jeweils 18 Uhr „Singen zwischen den Bildern“
Jeder kann ohne Vorkenntnisse mitmachen unter der Leitung der Musiker David Julian Kirchner und Thilo Eichhorn.
Mit der freundlichen Unterstützung vom Kulturamt Karlsruhe, dem Bürgerverein der Weststadt und dem LionsClub Karlsruhe-Fächer.


