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Kunst an der Plakatwand


Kunst an der Plakatwand

Kunst an der Plakatwand – Westweg

Vom 14. Juni bis 27. September 2026 werden insgesamt 20 großformatige Kunstwerke auf dem Grünstreifen vor der Lukaskirche Karlsruhe in der Seldeneck-Straße sowie auf dem Burgunderplatz präsentiert. Jeder der KünstlerInnen setzte sich malerisch mit den Anforderungen des riesigen Formates einer Plakatwand auseinander. Zu sehen sind Werke von Olga Sora-Lux, Angela Junk-Eichhorn, Franziska Schemel, Bernhadette Rottler, Judith Gantz, Koho Mori-Newton, Lena Imbery, Guido Kusznierz, Stefan Kunze, Ralf Rose, Raimund Tscheuschner, Rose Vollmer, Ute Haecker, Daniel Wogenstein, Johannes Wickert.
Unter dem diesjährigen Ausstellungstitel „Concordia discors“ wurden die Platzierungen der Plakatwände sorgfältig ausgewählt. Durch den Parcourscharakter auf dem Grünstreifen wird die Kunst für den zufälligen Passanten und die Bevölkerung sichtbar - die Kunst kommt zu ihrem Publikum und nicht umgekehrt.
Diese Idee wurde vor 38 Jahren von der Karlsruher Künstlerin Angela Junk-Eichhorn als Kontrapunkt zu den kommerziellen Werbeplakaten gegründet. Der Betrachter sollte schauen, um des Schauens willen – nicht um zu kaufen. Inzwischen besteht die Gruppe „Kunst an der Plakatwand“ aus zahlreichen internationalen KünstlerInnen und hat in den vergangenen Jahren europaweit ausgestellt, u.a. in Berlin, Köln, Paris, Nancy, Oxford und Luxemburg.
Am 14. Juni 2026, 16 Uhr findet die Eröffnung vor der Lukaskirche Hagenstr. 7- 76185 Karlsruhe statt, begleitet von den „Mutigen Sängern der VHS“ unter der Leitung von Rita Huber-Süß.

Weiteres Begleitprogramm vor der Lukaskirche:
Am 12. Juli 2026, 16 Uhr „Musikalische Collagen“
mit Susanne Storz (E-Piano, Stimme) und Rita Huber-Süß (Stimme, Tenorhorn, Conga)
Am 21.Juni und 19. Juli 2026 jeweils 18 Uhr „Singen zwischen den Bildern“
Jeder kann ohne Vorkenntnisse mitmachen unter der Leitung der Musiker David Julian Kirchner und Thilo Eichhorn.
Mit der freundlichen Unterstützung vom Kulturamt Karlsruhe, dem Bürgerverein der Weststadt und dem LionsClub Karlsruhe-Fächer.


Franziska Schemel in der Galerie Radicke


Einladungskarte der Galerie

Über die Galerie RADICKE: 

Die Galerie wurde im Oktober 1975 von Jutta Radicke gegründet mit dem Anspruch, nach dem Vorbild des Pariser/Wiener Salons eine Art 'Sankt Augustiner Salon' zu etablieren. Seit der Zeit finden Einzelausstellungen von Künstlern aus dem In- und Ausland statt, zu deren Eröffnungen die Künstler anwesend sind, teilsweise sogar das obligatorische Musikprogramm selbst gestalten, z.B. A.R. Penck an den Drums, Markus Lüpertz als Begleitung seiner Profiband am Flügel Darüber hinaus gibt es Lesungen und Diskussionsabende. (Prominente Beispiele sind Karin Hempel-Soos, Günter Grass, Hans-Ulrich Klose, Jiri Grusa und einige mehrmals, wie Rainer Eppelmann, Kurt Rossa und immer wieder Lothar-Günther Buchheim.) Neben Kabarettabenden (Hanns Dieter Hüsch, Robert Kreis, Dieter Nuhr, Kleine und Linzenich, Tina Teubner, Helen Vita, Helmut Qualtinger und andere) gibt es Musikabende unterschiedlicher Art, von der 'Musica Antiqua' über Marco Schmidt (Gitarre), Prof. Kanngießer (Cello), der Sopranistin Ingeborg Most, dem Posaunisten Jiggs Whigham und vielen anderen bis zu den unterschiedlichsten Jazz-Ensembles.


Franziska Schemel in der Galerie Radicke


Einladungskarte der Galerie

Über die Galerie RADICKE: 

Die Galerie wurde im Oktober 1975 von Jutta Radicke gegründet mit dem Anspruch, nach dem Vorbild des Pariser/Wiener Salons eine Art 'Sankt Augustiner Salon' zu etablieren. Seit der Zeit finden Einzelausstellungen von Künstlern aus dem In- und Ausland statt, zu deren Eröffnungen die Künstler anwesend sind, teilsweise sogar das obligatorische Musikprogramm selbst gestalten, z.B. A.R. Penck an den Drums, Markus Lüpertz als Begleitung seiner Profiband am Flügel Darüber hinaus gibt es Lesungen und Diskussionsabende. (Prominente Beispiele sind Karin Hempel-Soos, Günter Grass, Hans-Ulrich Klose, Jiri Grusa und einige mehrmals, wie Rainer Eppelmann, Kurt Rossa und immer wieder Lothar-Günther Buchheim.) Neben Kabarettabenden (Hanns Dieter Hüsch, Robert Kreis, Dieter Nuhr, Kleine und Linzenich, Tina Teubner, Helen Vita, Helmut Qualtinger und andere) gibt es Musikabende unterschiedlicher Art, von der 'Musica Antiqua' über Marco Schmidt (Gitarre), Prof. Kanngießer (Cello), der Sopranistin Ingeborg Most, dem Posaunisten Jiggs Whigham und vielen anderen bis zu den unterschiedlichsten Jazz-Ensembles.


Rhein-Sieg Rundschau - Galerie Radike St. Augustin


Rhein-Sieg Rundschau

Kölnische Rundschau 18.6.2026


Kölnische Rundschau vom 18. Juni 2926

WIKAM Palais Ferstel - gallery twenty six


Die WIKAM – die Wiener Internationale Kunstmesse im Palais Ferstel 

28. Februar bis 8. März 2026


art karlsruhe 2026


Halle 2 G22

Am Stand der Galerie Alfred Knecht Karlsruhe

Franziska Schemel | Bildobjekte/Malerei

Franziska Schemel beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit Themen des modernen Alltags, insbesondere im Lebensraum Stadt.
Die Umsetzung dieser Themen ist frei und abstrakt gehalten. 

Kennzeichnend für ihre Arbeiten ist die klare und reduzierte formale Gestaltung und

weckt so Assoziationen an die architektonische Formensprache der Moderne. 

Auch verwendet sie verschiedenste Techniken und Materialien wie z.B. Acryl, Pigment, Graphit, Sand, Steinmehle, Metall und auch eigene Fotografien. 

Durch ihre individuelle Symbolik erinnern ihre Arbeiten an bestimmte Seheindrücke und Alltagserfahrungen. Die architektonisch inspirierten Raumbilder sind meist farblich und formal stark reduziert. Dank dem raffinierten Mischen von Acrylfarbe mit Pigmenten, Steinmehl und Sand konstruiert sie eine raue undgedämpft wirkende Struktur der Oberfläche, welche die Schwellensituation auf zwei Ebenen darstellt. Ihr Œuvre vereint ein geistiges Energiefeld und dem souveränen Umgang mit dem Raum, der als Flä che erscheint.

Franziska Schemel montiert oft kleinformatige eigene Fotografien in ihre großflächigen Bildtafeln, an deren Schnittpunkten der Mensch steht. Entsprechend öffnet sich ein Fenster auf eine einsame Weit, die in die Illusion führt und das Künstliche unserer Umwelt offenbart. 


release und Kunst



Hohenwart


Galerien im Dialog


Kunstblick Balingen

Franziska Schemel untersucht in ihrer Malerei das Verhältnis von Figur und Raum. Ihre menschlichen Gestalten sind in atmosphärische, oft immaterielle und lichtdurchflutete Räume eingebettet. Trotz der haptischen Präsenz der Malerei entstehen flüchtige, zarte und unwirklich anmutende Momente auf Leinwand und Papier. Die Figuren stehen stets in Beziehung zum Raum und wirken zugleich unterwegs, in Bewegung, im Übergang. In der Ausstellung zeigt Franziska Schemel außerdem bisher unbekannte plastische Arbeiten, die in den Majolika-Werkstätten entstanden sind.

 




Franziska Schemel - somewhere -


Einladung Schloss Tiengen

Franziska Schemel übernimmt die Darstellungsmedien
aus der Fotografie, die sich als ästhetische Information
der Bildsprache unterordnen - Farbe, Licht und Raum als
Synthese. Die Künstlerin montiert kleinformatige eigene
Fotografien in ihre großflächigen Bildtafeln, an deren
Schnittpunkten häufig der Mensch steht. Entsprechend
öffnet sich ein Fenster auf eine einsame Weit, die in die
Illusion führt und das Künstliche unserer Umwelt
offenbart. Ihr CEuvre vereint ein geistiges Energiefeld und
den souveränen Umgang mit dem Raum, der als Fläche
erscheint.
Zur Vernissage am Samstag, 28. Juni, um 17.00 Uhr,
laden wir Sie herzlich ein. Es spricht Eduardo Hilpert.
Kunstausstellung: 29. Juni bis 27. Juli 2054, Mi, Sa,
15-18 Uhr, So, 11-17 Uhr, Schwarzenbergsäle (2. OG) im
Schloss Tiengen, Schlossplatz 2, 79761 Waldshut-Tiengen
www.freundeschlosstiengen.de